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Restrukturierung

Optionen Revitalisierung

Was tun, wenn der Markenwert stagniert? Muss ein Unternehmen zufrieden sein mit dem Erhalt einer Marke, die alt und müde oder einfach schwerfällig geworden ist?

Bei einer Markenrevitalisierung besteht das Ziel nicht allein darin, einen höheren Verkaufslevel zu erzielen, sondern diesen basierend auf einem höheren Markenwert zu erreichen, eine Bewegung, die einer Verbesserung der Wiedererkennung, die Erhöhung der wahrgenommenen Markenqualität, den Wechsel der Marken-Assoziationen, eine Erweiterung der Kundenbasis und die Steigerung Markenloyalität einbezieht.

Die Revitalisierung einer Marke ist substanziell kosten- und risikoärmer im Vergleich zur Einführung einer neuen Marke. Nicht alle Marken sind Kandidaten einer Revitalisierung. Um beispielsweise Unternehmensverpflichtungen und stagnierende Märkte bewältigen zu können und gleichzeitig eine Marke wieder zu beleben, bedarf es eines machbaren Unternehmenskonzeptes. Lexbrand entwickelt Strategiekonzepte zur Revitalisierung unter Bezugnahme des Markennamens.

Repositionierung

Wenn eine Markennamenstrategie Marken-Assoziationen hervorruft, die einschränkend wirken, oder wenn die neuen Assoziationen inkompatibel mit dem bisher genutzten Markennamen werden, dann wird oftmals eine Anpassung oder eine Erneuerung der Markenstrategie erforderlich.

Tatsächlich wechseln ca. 3.000 Unternehmen jedes Jahr ihren Unternehmensnamen.

Die Markennamen werden abgelegt, weil sich unter ihnen das Geschäft des Unternehmens nicht wie gewünscht entwickeln kann.

Produktinnovation

Die sich ständig ändernden Marktbedingungen erfordern rechtzeitige und kontinuierliche Markenproduktinnovationen von gut positionierten Unternehmen im Markt.
Haben sich Wettbewerber bereits den veränderten Marktbedingungen angepasst, taugt die Produktvariation nur noch zu Defensivstrategie und verliert ihren innovativen Charakter.

Neue Märkte

Von Angebotskomponenten zum Leistungssystem: Der klassische Weg einen neuen Markt zu erschließen besteht darin, den Schritt von Angebotskomponenten zu Angebotssystemen zu vollziehen.

Die Idee besteht darin, das System, in das Produkte und Services eingebettet sind, horizontal, bei vertikaler Überlagerung der Business-Strukturen, zu erweitern.